Berlin-Highlights
Eine kleine Auswahl an besonderen Erlebnismöglichkeiten in Berlin.
Diese Seite befindet sich im Aufbau und erfreut sich .: Ihren Ergänzungsideen.
NEU: Touristisch interessante Bahn- und Buslinien in Berlin
.: hier geht's zu den besonderen Linien
Currywurst
Seit den 1960er Jahren zählt die Berliner Currywurst zu den "Berliner Wahrzeichen", auch wenn sie gar kein großes Bauwerk ist, sondern eine geschmackvolle Erfahrung zu (fast) jeder Tageszeit. Es gibt sie mit oder ohne Darm und - im Original - mit einer Soße, deren Rezeptur bis heute von den Erfindern geheim gehalten wird. Umso mehr ist es - nicht nur für Touristen - ein Reiz, die Berliner Currywurst ab und zu, z.B. mit Pommes frites dazu, zu genießen.
Legendär ist die Currywurst von "Konnopke's Imbiss" am U-Bahnhof
Eberswalder Straße. Hier sollte man unbedingt mal vorbei schauen und das
Original genießen. Mit Bahn & Bus dorthin:
Mehr zur Berliner Currywurst u.a. bei .: Wikipedia
.: Konnopke's Imbiss im Internet
Das größte Schnitzel der Stadt
Und noch eine "kulinarische Sehenswürdigkeit": In Neukölln gibt es ein deutsch-österreichisches Restaurant: Louis. Dort findet sich neben etwa 40 Hauptgerichten ein besonders hervorstechendes Gericht: "Paniertes Schweineschnitzel mit Bratkartoffeln - Wahrscheinlich das größte Schnitzel der Hauptstadt" zum Preis von 11,90 €. Gut, der Preis ist kein Highlight - aber es kommt bekanntlich auf die Größe an - und so misst das Schnitzel einen Durchmesser von 46 cm und eine Länge von 33 cm, es legt etwa 1,2 kg auf die Waage! Angeblich schafft es nur jeder fünfte Besteller, es komplett zu verspeisen. Schaffen Sie es, den Durchschnitt zu verändern?
.: Internetseite von Louis
- Mit Bahn & Bus dorthin: 
Döner
Döner ist ein Berliner Urgestein. Hier, genauer gesagt, im Bezirk Kreuzberg, wurde er vor über 30 Jahren in der heute bekannten Form (mit Fleisch, Soßen, Salat) erfunden. Döner bekommt man in Berlin an fast jeder Ecke. Meistens ist die Qualität und das Preis-Leistungs-Verhältnis recht gut. Vor allem ist er günstiger als woanders in Deutschland - oft bekommt man ihn schon für 2,00 € bis 2,30 €. Aber es gibt natürlich - wie auch woanders - Anbieter, die ihn zu Dumpingpreisen verkaufen und keine gute Qualität liefern. Man sollte also bei Angeboten von ca. 1,80 € (und weniger) genau hinschauen, wie Fleisch und Salat aussehen.
Das absolute Original bekommt man natürlich in den Bezirken Kreuzberg und Neukölln, etwa rund um den Hermannplatz. Sehr empfehlenswert!
Mehr zum Döner u.a. bei .: Wikipedia
Nachtleben
Hierzu könnte man ein ganzes Buch herausgeben, so viel gibt es darüber zu berichten. Kurzum: Die Stadt schläft nie, und davon kann man sich u.a. in den Kiezen gern persönlich überzeugen, etwa im Friedrichshain (rund um die Simon-Dach-Straße) oder im Prenzlauer Berg (rund um den U-Bahnhof Eberswalder Straße). Legendär auch die Bars und Tanzclubs in/an den Hackeschen Höfen (S-Bahnhof Hackescher Markt). Aber auch in der City West (Charlottenburg oder Neukölln) ist etwas los. Auch zu nächtlicher Stunde ist ein Bier, Cocktail oder ein kleiner Mitternachts-Imbiss zu bekommen.
Und dank des hervorragenden Nachtverkehrs mit Bahn und Bus ist das Heimkommen ohne teure Taxikosten kein Problem: Über 60 Nachtlinien fahren mindestens halbstündlich durch die Stadt, am Wochenende und vor Feiertagen rollen zudem auf dem S+U-Bahn-Netz die Züge im 15 Minuten-Grundtakt.
Plattenbau-Gebiete
Die meisten Touristen erkunden Berlin nur etwa zwischen Kurfürstendamm und Alexanderplatz und lernen dadurch eine sehr westlich anmutende, moderne Stadt kennen. Aber man könnte auch mal die andere Seite kennen lernen. Im Osten der Stadt ragen kilometerweit Hochhäuser und Plattenbauten empor, die zu DDR-Zeiten entstanden und bis heute (von außen) noch bei weitem nicht alle modernisiert wurden. Wer also "Ostalgie" und damit ein Stückchen Berliner Stadtgeschichte sehen möchte, sollte mit den Tramlinien M8 bis Hellersdorf, Riesaer Str. oder M6 bis Ahrensfelde fahren.
Weitere Informationen: .: www.berlin-tourist-information.de
